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Donnerstag, 18. Juni 2009
Linux Adventure 0.1b
Nur weil ich Linux benutze heist das noch lange nicht, daß ich ein Mitglied der Selbsthilfegruppe kryptofaschistischer Paranoiker bin.
Mittwoch, 17. Juni 2009
Linux Adventure 0.1
Kampfsystem:
Iso runterladen und die Strategie gebrannte CD/DVD anwenden.
Kampfumgebung:
Live und Installer
Kampfausrüstung:
Notebook Dualcore 2,2 GHz, 2MB Ram, Grafik 8600m/256MB, Festplatten 2,5er 160GB SATA u. 3,5er 250GB eSATA, USB CD/DVD Brenner, einen zusätzl. 22er LCD und Hirn
Einsatzprotokoll
Zielobjekt: Fedora Fedora-11-i386-DVD.iso. , die Zieldaten mit 3,43GB waren innerhalb 20min runtergeladen und wurden anschließend gebrannt. Ein Einsatz beginnt immer mit der Absicherung der Heimatbasis, die interne 160GB Platte wird ausgebaut. Der Rechner wurde mit der CD/DVD neu gestartet. Der Installer des Zielobjektes ist ein grafischer und auf deutsch, er bietet eine Auto- od. manuelle Installation an. Ich wähle manuell um FAT32 Partitionen individuell einzuhängen. Das klappt hervorragend, die erste Barrikade ist eingenommen. Dahinter kommt erstaunlich viel Beute zum Vorschein. Zusätzliche Repos und freiwählbare Programmgruppen.
Die Installation konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Nennenswerter Widerstand wurde nur vom LBVS (Linuxbasisverteidigungssystem) geleistet. Das LBVS greift jeden Computer an seiner empfindlichsten Schnittstelle an, der Bildschirmausgabe. Die Bildschirmhelligkeit wird gegen Null geregelt. Das System läßt sich aber leicht durch Abstandsänderung und Sehhilfe unterlaufen.
Das Zielsystem war gut vorbereitet, der NVidia Treiber war vorinstalliert und erkannte den 22er Monitor sofort, machte aber an dieser Stelle den entscheidenden Fehler der letztlich den Weg zur Löschung des Zielobjektes freimachte. Die Monitorauflösung des Notebooks ist 1440x900, der 22er hat 1680x1050. Das Zielobjekt wählt eine 1156er Auflösung. Hier konnte ich zum Generalangriff übergehen. In der Systemsteuerung ließ sich der Notebook Monitor nicht abschalten, die Auflösung des 22ers nicht erhöhen. Somit war die Basis eingenommen und ich konnte mich auf die Nachschubswege konzentrieren, den Softwaremanager. Es zeigte sich, daß die einzige Verteidigungssoftware gegen Löschung, Nvidia-xconfig, nicht vorhanden war. So war es ein leichtes Fedora 11 von der Platte zu löschen.
Das Linux Adventure 0.1 ließ sich in einer Stunde leicht durchspielen.
Iso runterladen und die Strategie gebrannte CD/DVD anwenden.
Kampfumgebung:
Live und Installer
Kampfausrüstung:
Notebook Dualcore 2,2 GHz, 2MB Ram, Grafik 8600m/256MB, Festplatten 2,5er 160GB SATA u. 3,5er 250GB eSATA, USB CD/DVD Brenner, einen zusätzl. 22er LCD und Hirn
Einsatzprotokoll
Zielobjekt: Fedora Fedora-11-i386-DVD.iso. , die Zieldaten mit 3,43GB waren innerhalb 20min runtergeladen und wurden anschließend gebrannt. Ein Einsatz beginnt immer mit der Absicherung der Heimatbasis, die interne 160GB Platte wird ausgebaut. Der Rechner wurde mit der CD/DVD neu gestartet. Der Installer des Zielobjektes ist ein grafischer und auf deutsch, er bietet eine Auto- od. manuelle Installation an. Ich wähle manuell um FAT32 Partitionen individuell einzuhängen. Das klappt hervorragend, die erste Barrikade ist eingenommen. Dahinter kommt erstaunlich viel Beute zum Vorschein. Zusätzliche Repos und freiwählbare Programmgruppen.
Die Installation konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Nennenswerter Widerstand wurde nur vom LBVS (Linuxbasisverteidigungssystem) geleistet. Das LBVS greift jeden Computer an seiner empfindlichsten Schnittstelle an, der Bildschirmausgabe. Die Bildschirmhelligkeit wird gegen Null geregelt. Das System läßt sich aber leicht durch Abstandsänderung und Sehhilfe unterlaufen.
Das Zielsystem war gut vorbereitet, der NVidia Treiber war vorinstalliert und erkannte den 22er Monitor sofort, machte aber an dieser Stelle den entscheidenden Fehler der letztlich den Weg zur Löschung des Zielobjektes freimachte. Die Monitorauflösung des Notebooks ist 1440x900, der 22er hat 1680x1050. Das Zielobjekt wählt eine 1156er Auflösung. Hier konnte ich zum Generalangriff übergehen. In der Systemsteuerung ließ sich der Notebook Monitor nicht abschalten, die Auflösung des 22ers nicht erhöhen. Somit war die Basis eingenommen und ich konnte mich auf die Nachschubswege konzentrieren, den Softwaremanager. Es zeigte sich, daß die einzige Verteidigungssoftware gegen Löschung, Nvidia-xconfig, nicht vorhanden war. So war es ein leichtes Fedora 11 von der Platte zu löschen.
Das Linux Adventure 0.1 ließ sich in einer Stunde leicht durchspielen.
Freitag, 5. Juni 2009
90 Jahre Ermächtigungsgesetz
90 Jahre Ermächtigungsgesetz
Eingeführt 1919 durch die Weimarer Republik. Das Ermächtigungsgesetz dient zur Behebung der Not am Reichtum durch Entnahmen beim Volk und wird heute Immunitätsgesetz genannt.
Eingeführt 1919 durch die Weimarer Republik. Das Ermächtigungsgesetz dient zur Behebung der Not am Reichtum durch Entnahmen beim Volk und wird heute Immunitätsgesetz genannt.
Labels:
Ermächtigungsgesetz,
Immunitätsgesetz
Mittwoch, 20. Mai 2009
Devas
Buddha sagte mal:
Devas sind auf dem Weg zur Erleuchtung keine Hilfe.
Da haben die Devas was mit 90% der Menschheit gemeinsam.
Devas sind auf dem Weg zur Erleuchtung keine Hilfe.
Da haben die Devas was mit 90% der Menschheit gemeinsam.
Mittwoch, 6. Mai 2009
Krankes System
Gefangen im kranken System
Realitätsverleugnung in gesteigerter Form: Bei Sandra Maischberger durften Politiker und Lobbyisten allen Ernstes über die Frage debattieren, ob es ein Zweiklassensystem bei deutschen Ärzten gibt. Da ist die Regierung viel weiter - sie plant schon Rationierungen für 70 Millionen Patienten.
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,623120,00.html
Da stellt sich mir eine Frage: bei einem massenhaften Ableben von Politikern und Lobbyisten, kommt es da bei mir zu einer spontanen Ejakulation?
Die Umkehrschlußfrage, kommt es bei massenhaften Ejakulationen meinerseits zu einem spontanen Ableben von Politikern und Lobbyisten, kann ich mit einem eindeutigen nein beantworten. Das Gestöhne von den Mädels hat andere Gründe und könnte durchaus zu einem zusätzlichen Leben führen.
Meine Wahlentscheidungen für dieses Jahr stehen auf jeden Fall fest:
nicht wählen werde ich die Partei mit 100 Millionen Toten in der Ideologie Geschichte, das waren einfach zu viele. Auch werde ich nicht die Partei mit 6 Millionen Toten in der Ideologie Geschichte wählen. Das sind zwar viel weniger aber die haben die Todesstrafe im Parteiprogramm. Das könnte zu einem massenhaften Ableben von Politikern und Lobbyisten führen. Und mal unter uns, ich hole mir lieber selber einen runter, auf Todesstrafe stehe ich nun überhaupt nicht.
Ungültige Wahlscheine werde ich abgeben, ejakulatfrei versteht sich. Wenn mir da mal nur keine süße Wahlhelferin einen Strich durch die Rechnung macht.
Realitätsverleugnung in gesteigerter Form: Bei Sandra Maischberger durften Politiker und Lobbyisten allen Ernstes über die Frage debattieren, ob es ein Zweiklassensystem bei deutschen Ärzten gibt. Da ist die Regierung viel weiter - sie plant schon Rationierungen für 70 Millionen Patienten.
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,623120,00.html
Da stellt sich mir eine Frage: bei einem massenhaften Ableben von Politikern und Lobbyisten, kommt es da bei mir zu einer spontanen Ejakulation?
Die Umkehrschlußfrage, kommt es bei massenhaften Ejakulationen meinerseits zu einem spontanen Ableben von Politikern und Lobbyisten, kann ich mit einem eindeutigen nein beantworten. Das Gestöhne von den Mädels hat andere Gründe und könnte durchaus zu einem zusätzlichen Leben führen.
Meine Wahlentscheidungen für dieses Jahr stehen auf jeden Fall fest:
nicht wählen werde ich die Partei mit 100 Millionen Toten in der Ideologie Geschichte, das waren einfach zu viele. Auch werde ich nicht die Partei mit 6 Millionen Toten in der Ideologie Geschichte wählen. Das sind zwar viel weniger aber die haben die Todesstrafe im Parteiprogramm. Das könnte zu einem massenhaften Ableben von Politikern und Lobbyisten führen. Und mal unter uns, ich hole mir lieber selber einen runter, auf Todesstrafe stehe ich nun überhaupt nicht.
Ungültige Wahlscheine werde ich abgeben, ejakulatfrei versteht sich. Wenn mir da mal nur keine süße Wahlhelferin einen Strich durch die Rechnung macht.
Sonntag, 26. April 2009
Kern Cluster und synaptisches Netzwerk
Ein Quadcore Prozessor und seine Potenziale
Erster Schritt, internes Clustering
1. 1x Quadcore
2. 1x Triplecore + 1x Singlecore
3. 2x Dualcore
4. 1x Dualcore + 2x Singlecore
5. 4x Singlecore
Zweiter Schritt, Clustering in einen zweiten, dritten etc. Prozessor zur Netzwerkbildung.
Das ist eine Hardwaretrennung in der Hardware vom Netzwek. Sicherheit durch Organisation. Sicherheit als Schutz aber auch Sicherheit als garantierte Resource. Den Netzwerkpartnern stehen der oder die Kerne exclusiv zur Verfügung ohne Auswirkungen auf die User Kerne.
Erster Schritt, internes Clustering
1. 1x Quadcore
2. 1x Triplecore + 1x Singlecore
3. 2x Dualcore
4. 1x Dualcore + 2x Singlecore
5. 4x Singlecore
Zweiter Schritt, Clustering in einen zweiten, dritten etc. Prozessor zur Netzwerkbildung.
Das ist eine Hardwaretrennung in der Hardware vom Netzwek. Sicherheit durch Organisation. Sicherheit als Schutz aber auch Sicherheit als garantierte Resource. Den Netzwerkpartnern stehen der oder die Kerne exclusiv zur Verfügung ohne Auswirkungen auf die User Kerne.
Freitag, 24. April 2009
Microsoft gerettet, und Linux gleich mit.
Nun paß mal auf Microsoft. Ich hab da eine Marktanalyse nebst Unternehmensberatung für euch. Wird wohl umsonst sein, wenn nicht habt ihr was auf mein Konto überwiesen.
Im Kanotix Forum (Linux) gab es mal eine Umfrage zur PC Nutzung. Ein Ergebnis:
es handelte sich zu ca. 90% um Einzelplatz- und Privatrechner. Die Zahl dürfte für den gesamten Computermarkt ähnlich aussehen. Ein Großteil der ganzen Sicherheitsmaßnahmen ist schlicht und ergreifend am Markt vorbeiproduziert. Im privaten Umfeld sind offene Netze angesagt. Nur rein darf nicht jeder. Dafür braucht es nicht mehr als eine Firewall mit Porthandler, GUI und selbsterklärend versteht
sich. Genauso sind ein Großteil administrativer Werkzeuge überflüssig. Fehlerberichte anzulegen, Prozess- und Netzwerkanalysen etc. sind in diesem Umfang überflüssig. Und Systemcrashes sind Folge von Sicherheitsmaßnahmen die das verhindern sollen. Der User suchte einen Weg diese zu umgehen.
90% der Computer User benötigen ein Superuser Betriebssystem. Sicherheits- und Administrationswekzeuge werden bei Bedarf nachgerüstet. Hier wird durch Microsoft eine Geldquelle mit aller Energie zugeschüttet statt sie zu erschließen.
Heh Microsoft, du hast bereits eine Profi Software spezialisiert auf Ressourcenverteilung und Sicherheit.
Es ist deine Serversoftware.
Schmeißt diesen ganzen Sicherheits- und Planungsunfug bei Windows 7 raus und macht eine anständige Consumersoftware daraus. 2 bis 3 Windows Versionen jeweils für den Profi- und Consumersektor sollten reichen.
Consumersoftware:
1. Basic - optimiert für Smartphones, Netbooks und Mediacenter.
2. Mature - das Windows 7 optimiert für Spiele, Bild, Video und Ton.
3. Hardcore - optimiert auf Tempo und volle 32bit kompatibilität.
Profisoftware
1. ProBasic - Server und Administration
2. ProMid - Unternehmensnahe Anbindung
3. ProIllu - Kern- und PCcluster
Software für Sicherheit, Administration, Multimediasparten etc. können und sollen separat gekauft werden, so daß für jedes einzelne der 6 Betriebssysteme ein Upgrade in eine beliebige andere Version möglich ist.
Jedes Betriebssystem ist mit 5 Platzlizenzen versehen. Zusätzlich Lizenzen sind nachkaufbar.
Soviel für euch Microsoft.
Für Linux gilt ähnliches und täte gut daran diesen ganzen Sicherheits- und Entwicklerunsinn auszulagern.
Im Kanotix Forum (Linux) gab es mal eine Umfrage zur PC Nutzung. Ein Ergebnis:
es handelte sich zu ca. 90% um Einzelplatz- und Privatrechner. Die Zahl dürfte für den gesamten Computermarkt ähnlich aussehen. Ein Großteil der ganzen Sicherheitsmaßnahmen ist schlicht und ergreifend am Markt vorbeiproduziert. Im privaten Umfeld sind offene Netze angesagt. Nur rein darf nicht jeder. Dafür braucht es nicht mehr als eine Firewall mit Porthandler, GUI und selbsterklärend versteht
sich. Genauso sind ein Großteil administrativer Werkzeuge überflüssig. Fehlerberichte anzulegen, Prozess- und Netzwerkanalysen etc. sind in diesem Umfang überflüssig. Und Systemcrashes sind Folge von Sicherheitsmaßnahmen die das verhindern sollen. Der User suchte einen Weg diese zu umgehen.
90% der Computer User benötigen ein Superuser Betriebssystem. Sicherheits- und Administrationswekzeuge werden bei Bedarf nachgerüstet. Hier wird durch Microsoft eine Geldquelle mit aller Energie zugeschüttet statt sie zu erschließen.
Heh Microsoft, du hast bereits eine Profi Software spezialisiert auf Ressourcenverteilung und Sicherheit.
Es ist deine Serversoftware.
Schmeißt diesen ganzen Sicherheits- und Planungsunfug bei Windows 7 raus und macht eine anständige Consumersoftware daraus. 2 bis 3 Windows Versionen jeweils für den Profi- und Consumersektor sollten reichen.
Consumersoftware:
1. Basic - optimiert für Smartphones, Netbooks und Mediacenter.
2. Mature - das Windows 7 optimiert für Spiele, Bild, Video und Ton.
3. Hardcore - optimiert auf Tempo und volle 32bit kompatibilität.
Profisoftware
1. ProBasic - Server und Administration
2. ProMid - Unternehmensnahe Anbindung
3. ProIllu - Kern- und PCcluster
Software für Sicherheit, Administration, Multimediasparten etc. können und sollen separat gekauft werden, so daß für jedes einzelne der 6 Betriebssysteme ein Upgrade in eine beliebige andere Version möglich ist.
Jedes Betriebssystem ist mit 5 Platzlizenzen versehen. Zusätzlich Lizenzen sind nachkaufbar.
Soviel für euch Microsoft.
Für Linux gilt ähnliches und täte gut daran diesen ganzen Sicherheits- und Entwicklerunsinn auszulagern.
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