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Samstag, 4. Juli 2009

Linux Adventure 0.2

Sabayon_Linux_4.2_x86_G

Cool, beim Start kann man Musik dazuschalten. Deutsch ist auch einstellbar. Prima Oberfläche, sieht gut aus und hat Nvidia dabei. Der Installer läuft locker von der Hand. Installiert gibt es 2 Zugänge, root und user. Erstmal auf den root Desktop und mit Nvidiaconfig den Monitor aussuchen, klappt alles, zurück auf user.
Erstmal das mitgelieferte Media Center austesten. Das hat ne völlig coole Optik, was bei Linux zumeist ein Warnzeichen ist. Je geiler die Optik desto weniger Funktionen. Hihi und was ist? Das Teil kann keine Unterordner auslesen. Alben sind bei mir Unterordner der Interpreten. Schrott.
Der nächste Test. Amarok, Moodbar, Lastfm und Project M unter Compiz erfasst 5000 Mediendateien. Wow, keine 2min und Moodbar läuft auch total flott. Visualisierung ist Vollbild, Lastfm zeigt mir Tips und Cover. Lediglich das erste Stück ruckelt am Anfang. Und bei Shoutcast gibt es den obligatorischen internel server error. Der Computer bleibt weiterhin bedienbar und der Lüfter rauscht leise vor sich hin. Das ist Linuxrekord. Suse z.B. friert da völlig ein bis zur vollständigen Unbedienbarkeit und die Lüftergeräusche lassen meinen Staubsauger erblassen.
Jetzt der Linux Härtetest, Second Life. Das klappt und sogar der Sound ist fehlerfrei, wow noch ein Linuxrekord.
Und warum lösche ich Sabayon_Linux_4.2_x86_G trotzdem?
KRYPTOFASCHISMUS
Die von mir bei der Installation eingebundenen Fat Festplatten darf der user nicht beschreiben. Eingeloggt als root wird mir verboten Benutzerrechte für die Platte und Ordner zuändern oder zu vergeben.

Donnerstag, 18. Juni 2009

Linux Adventure 0.1b

Nur weil ich Linux benutze heist das noch lange nicht, daß ich ein Mitglied der Selbsthilfegruppe kryptofaschistischer Paranoiker bin.

Mittwoch, 17. Juni 2009

Linux Adventure 0.1

Kampfsystem:
Iso runterladen und die Strategie gebrannte CD/DVD anwenden.
Kampfumgebung:
Live und Installer
Kampfausrüstung:
Notebook Dualcore 2,2 GHz, 2MB Ram, Grafik 8600m/256MB, Festplatten 2,5er 160GB SATA u. 3,5er 250GB eSATA, USB CD/DVD Brenner, einen zusätzl. 22er LCD und Hirn

Einsatzprotokoll
Zielobjekt: Fedora Fedora-11-i386-DVD.iso. , die Zieldaten mit 3,43GB waren innerhalb 20min runtergeladen und wurden anschließend gebrannt. Ein Einsatz beginnt immer mit der Absicherung der Heimatbasis, die interne 160GB Platte wird ausgebaut. Der Rechner wurde mit der CD/DVD neu gestartet. Der Installer des Zielobjektes ist ein grafischer und auf deutsch, er bietet eine Auto- od. manuelle Installation an. Ich wähle manuell um FAT32 Partitionen individuell einzuhängen. Das klappt hervorragend, die erste Barrikade ist eingenommen. Dahinter kommt erstaunlich viel Beute zum Vorschein. Zusätzliche Repos und freiwählbare Programmgruppen.
Die Installation konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Nennenswerter Widerstand wurde nur vom LBVS (Linuxbasisverteidigungssystem) geleistet. Das LBVS greift jeden Computer an seiner empfindlichsten Schnittstelle an, der Bildschirmausgabe. Die Bildschirmhelligkeit wird gegen Null geregelt. Das System läßt sich aber leicht durch Abstandsänderung und Sehhilfe unterlaufen.
Das Zielsystem war gut vorbereitet, der NVidia Treiber war vorinstalliert und erkannte den 22er Monitor sofort, machte aber an dieser Stelle den entscheidenden Fehler der letztlich den Weg zur Löschung des Zielobjektes freimachte. Die Monitorauflösung des Notebooks ist 1440x900, der 22er hat 1680x1050. Das Zielobjekt wählt eine 1156er Auflösung. Hier konnte ich zum Generalangriff übergehen. In der Systemsteuerung ließ sich der Notebook Monitor nicht abschalten, die Auflösung des 22ers nicht erhöhen. Somit war die Basis eingenommen und ich konnte mich auf die Nachschubswege konzentrieren, den Softwaremanager. Es zeigte sich, daß die einzige Verteidigungssoftware gegen Löschung, Nvidia-xconfig, nicht vorhanden war. So war es ein leichtes Fedora 11 von der Platte zu löschen.

Das Linux Adventure 0.1 ließ sich in einer Stunde leicht durchspielen.

Freitag, 5. Juni 2009

90 Jahre Ermächtigungsgesetz

90 Jahre Ermächtigungsgesetz

Eingeführt 1919 durch die Weimarer Republik. Das Ermächtigungsgesetz dient zur Behebung der Not am Reichtum durch Entnahmen beim Volk und wird heute Immunitätsgesetz genannt.


Mittwoch, 20. Mai 2009

Devas

Buddha sagte mal:
Devas sind auf dem Weg zur Erleuchtung keine Hilfe.


Da haben die Devas was mit 90% der Menschheit gemeinsam.

Mittwoch, 6. Mai 2009

Krankes System

Gefangen im kranken System



Realitätsverleugnung in gesteigerter Form: Bei Sandra Maischberger durften Politiker und Lobbyisten allen Ernstes über die Frage debattieren, ob es ein Zweiklassensystem bei deutschen Ärzten gibt. Da ist die Regierung viel weiter - sie plant schon Rationierungen für 70 Millionen Patienten.

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,623120,00.html



Da stellt sich mir eine Frage: bei einem massenhaften Ableben von Politikern und Lobbyisten, kommt es da bei mir zu einer spontanen Ejakulation?

Die Umkehrschlußfrage, kommt es bei massenhaften Ejakulationen meinerseits zu einem spontanen Ableben von Politikern und Lobbyisten, kann ich mit einem eindeutigen nein beantworten. Das Gestöhne von den Mädels hat andere Gründe und könnte durchaus zu einem zusätzlichen Leben führen.


Meine Wahlentscheidungen für dieses Jahr stehen auf jeden Fall fest:

nicht wählen werde ich die Partei mit 100 Millionen Toten in der Ideologie Geschichte, das waren einfach zu viele. Auch werde ich nicht die Partei mit 6 Millionen Toten in der Ideologie Geschichte wählen. Das sind zwar viel weniger aber die haben die Todesstrafe im Parteiprogramm. Das könnte zu einem massenhaften Ableben von Politikern und Lobbyisten führen. Und mal unter uns, ich hole mir lieber selber
einen runter, auf Todesstrafe stehe ich nun überhaupt nicht.

Ungültige Wahlscheine werde ich abgeben, ejakulatfrei versteht sich. Wenn mir da mal nur keine süße Wahlhelferin einen Strich durch die Rechnung macht.